|
|
 |
 |
 |
 |
|
|
feinstoffliche Felder
|
Sich das Wirken von feinstofflichen Feldern vorzustellen, scheint zunächst schwierig, aber man kann zum Verständnis einige einfache Bilder nutzen:
Der Mensch mit seinem festen Körper lebt in einer Energiehülle, die aus schönen Energiekörpern aufgebaut ist. Bei der Zeugung nimmt ein energetischer Funke Platz in der befruchteten Eizelle und entfaltet das innere Meridiansystem von dort aus und baut nach und nach die einzelnen Energiekörper auf. Man kann sich diese Energiekörper vorstellen wie transparente Luftballons ineinander und im Kern den Menschen. Jeder der Energiekörper hat eigene Aufgaben und Fähigkeiten. Während sich die Informationen vergangener Leben entfalten, beginnt bereits die Anpassung an das Lebensfeld der Eltern. Ein Leben lang ist die Aura so wirksam und wie ein Speicher und bei einem natürlichen Tod ziehen sich die Körper wieder ineinander, die Energiefelder werden gelockert und schließlich durchlaufen die Informationen nach dem Abreißen des energetischen Lebensfadens im Herzen eine Art Filter, eine Rückwärtsschau der Seele setzt ein. Der wieder komprimierte energetische Funke - oder Tropfen, wie die Buddhisten ihn nennen, kann den nun unstrukturierten und verfallenden Festkörper verlassen und wieder in einen Zwischenzustand übergehen, dessen Qualität davon abhängt, welche Erfahrungen mitgenommen wurden.
Jeder dieser Energiekörper hat eigene Aufgaben. Der erste, der den festen Körper umgibt, ist der Ätherkörper. Der Ätherkörper des Menschen speist sich aus dem größeren Ätherkörper der Erde. Hier werden Krankheiten und auch deren Überwindungsstrategien energetisch über lange Zeiträume gespeichert, es ist sozusagen eine kollektive Energie der Lebewesen der Erde und auch Pflanzen oder Tiere besitzen diesen Energiekörper. Die Miasmen-Lehre der Homöopathie und viele anthroposophische Ansätze berücksichtigen den Ätherkörper. Er wirkt auf den materiellen, festen Körper aufbauend, strukturierend und lebenserhaltend. Die Energie des Ätherkörpers schwingt relativ langsam.
Darauf folgt der Emotionalkörper, der die bunten Energien der wechselnden Emotionen enthält.
Im drittgrößeren Energiekörper, dem Mentalkörper, werden Gedanken erzeugt.
Darauf folgt der Astralkörper, der energetisch besonders beweglich ist und sich auch abspalten kann wie im Schlafzustand oder bei traumatischen Erlebnissen wie einem Nahtod oder durch Training.
Die darauffolgenden Energiekörper haben weniger mit dem Erleben des Persönlichen zu tun, als vielmehr mit der Verbindung der Seelen miteinander in größeren Systemen. Die Persönlichkeit als kleines Kind der Seele wird hauptsächlich im Erfahren und Leben durch die ersten 4 Energiekörper bestimmt.
Ein Beispiel: Durch das Eingangstor des Milzchakras kommuniziert der Mensch in der Kindheit viele Energien und speichert erlernte Muster von den Aktionen/Reaktionen mit den prägenden Menschen in diesem Chakra. Auch beim Erwachsenen ist es mental wichtig zur Verarbeitung und Bildung von Ideen. Läßt seine Aktivität nach, wird ein Mensch ideenlos wie das bei depressiven Zuständen der Fall ist. Ist es aktiv und hell und kommuniziert, nimmt es Ideen auf, gleicht es mit eigenen Mustern ab und erzeugt kreativ neue Strukturen. Körperlich korrespondiert es mit dem Immunsystem, mit dem Schutz vor Angriffen, Abwehrreaktionen und dem Erkennen eigener Anteile.
|
Künstliche Felder - Elektrosmog
|
Starke künstliche Felder sind als harte Strahlung von sensiblen Menschen spürbar. Die Wirkung ist aber auf alle Lebewesen gleich. Die unteren Energiekörper mit der langsameren Schwingung werden dadurch in ihrer Tätigkeit gestört und bei geschwächten Personen können sie sich nur langsam erholen nach einem Aufenthalt in einem starken Feld. Teilweise wird die Formkraft der Energiekörper so beeinträchtigt, dass es zu chaotischem und unkontrolliertem Wachstum kommt.
Wer diese Folgen sehen möchte, kann sich Pflanzen in der Nähe starker Funksender ansehen. Man kann viel Baumkrebs und gespaltene Spitzen erkennen.
Das heißt also, man braucht diese künstlichen Felder nicht fürchten, sollte aber berücksichtigen, dass sie wirklichen Streß für die Gesundheit bedeuten und abwehrgeschwächte Menschen oder kleine Kinder sollten sowenig Strahlenbelastung wie möglich ausgesetzt werden.
|
Gottesvorstellungen
|
Der integralen Philosophie nach wandelt sich die Vorstellung eines Gottes mit dem Bewußtseinszustand. Von einer Gottesempfindung zu einem Gottesbild zu einem Gottesbegriff zu einer physikalischen Berechnung der kleinsten Teilchen... Vielleicht ist es gut, sich mal keine Vorstellung zu machen - das menschliche Denken scheint ja unterwegs zu Gott immer neue Sprachen zu suchen und Übersetzer zu berufen.
Zwischen hier und Gott.... was stellt man da hin ?
|
Gebete
|
Beim Beten öffnet sich der spirituelle Kanal aufwärts und helle Energien strömen abwärts und können gelenkt eingesetzt werden. Meiner Beobachtung nach erreichen Gebete mal so als reine Konzentration gesehen keine höheren Ebenen, wenn sie eigene Wünsche transportieren. Diese gröberen Energien aus den unteren Zentren, die das Ego versorgen, haben in den feineren und höheren Feldern einfach keine Wirkung. Wer also betet..."ich bitte um....für mich" hat sich die Vorstellung eines Weihnachtsmann-Gottes gemacht, der für die eigenen Wünsche da ist. Auf derselben Ebene aber als simple Telepathie über das Halschakra sind "Bestellungen ans Universum" zu sehen. Im Grunde gewinnt auf diesen unteren Ebenen einfach der stärkere Wunsch und Menschen beeinflussen für ihre eigene Vorteilsnahme andere Menschen ( und keine höhere Intelligenz ). Dieser subtile Egoismus ist unreflektiert hinderlich und vielleicht sollte man sich konsequenterweise bewußt machen, dass der "bestellte"Parkplatz auch bedeutet, dass man sich damit bequemerweise angewöhnt, durch persönliche Wünsche andere einzuschränken.
Energetisch endet das persönliche Denken auf der Höhe des Ajna-Chakra, das das Energietor zwischen den Augenbrauen ist. Darüber denken "wir" alle zusammen. Darum können Menschen mit einer Aktivierung des höheren Zentrums Mitte der Stirn auch die sich abzeichnenenden kollektiven Gedankenmuster verstehen, mit anderen Worten die wahrscheinliche Zukunft, das Hellsehen.
Im Kronenchakra über dem Kopf denken "wir alle im Universum" und es sollte nicht zu schnell entwickelt werden, wie viele Esoteriker es versuchen, denn es ist sinnvoll, zunächst stabile untere Strukturen zu sichern, damit das Ich nicht überwältigt wird durch die einströmenden Kräfte.
Es gibt zahlreiche weitere Chakren, die nicht anhand des Körpers, sondern in den Energiekörpern lokalisiert werden können.
|
integrale Medizin
|
Wer im medizinischen Bereich im weitesten Sinne tätig ist und sich für die Philosophie Ken Wilbers interessiert, ist herzlich eingeladen, sich das Projekt "Netzwerk Integrale Medizin" anzusehen:
www.netzwerk-integrale-medizin.de
|
Magie
|
Ich selbst lehne jede Ausübung der Magie ab. Opfer und Ausübende von Magie haben lange mit den begangenen Handlungen zu tun. Bestenfalls war es wirkungslos, was versucht wurde. Schlimmstenfalls bleiben dauerhafte energetische Verbindungen, über die negative Ladungen auf grundlegenden Ebenen blockieren.
Abgesehen davon ist das magische Denken Erwachsener eine Regression in alte Bewußtseinszustände, die natürlicherweise jedes kleine Kind durchläuft.
Geistiges Heilen hat nichts mit der Ausübung weisser Magie zu tun.
Nach Heilbehandlungen soll der Mensch frei und autonom von sich aus gesunden, ohne weitere energetische Verbindung zum Behandler oder der Gruppe, falls mehrere zusammenwirkten. Aus diesem Grund lehne ich es auch ab, Symbole in die Aura zu setzen. Die Gruppen, die sonst durch gleiche Symbole erzeugt werden, kommunizieren Energien meist völlig unbewußt und für gewöhnlich sind es die mitfühlenden Menschen, die über solche künstlichen Tore schädliche Energien anderer mittragen und darunter leiden.
|
Materialismus
|
Das Gesundheitssystem ist zu teuer und es muß vieles vermutlich in Zukunft aus eigener Tasche bezahlt werden. Die Kopfpauschale würde die Zweiklassenmedizin etablieren. Wenn sich wirklich etwas verbessern soll, muß die menschliche Zuwendung honoriert werden und vor allem die Gesundung, nicht die Dauerversorgung gefördert werden. Ideologiefrei müßten gerade die sehr günstigen und sanften Methoden wie die Homöopathie u.a. miteinbezogen werden.
Es darf nicht darauf gewartet werden, bis Physiker die Spuren der geistigen und energetischen Behandlungen in der Materie entdecken können. Das ist als suche man bei einem Rechner an der hardware nach den Spuren, die die Programme hinterlassen. Der Geist informiert die Energiekörper und diese lenken auch den festen Körper, haben aber noch sehr viel mehr Aufgaben.
|
|
 |